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Onkologie 8. Oktober 2012

Im Wettbewerb

Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) in Wien.

In der Forschung sind österreichische Krebsspezialisten im internationalen Wettbewerb vorne mit dabei. Das zeigte die Präsenz österreichischer Studien auf dem ESMO 2012. Um die hohe Qualität auch der onkologischen Versorgung weiter auszubauen, wurde nun ein Konzept für eine reformierte Ausbildung entwickelt.

Rund 300 Mediziner in Österreich verfügen derzeit über die drei Jahre dauernde Zusatzausbildung „Hämatologie und Onkologie, die auf eine fünfjährige internistische Ausbildung aufbaut. Im neuen Konzept soll der Schwerpunkt noch stärker in Richtung medizinische Onkologie verlagert werden und weiter an in anderen europäischen Ländern verbreitete Modelle herangeführt werden. Um den Austausch zwischen Krebsspezialisten in Europa weiter zu fördern, hat die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Onkologie kürzlich auch eine Kooperationsvereinbarung mit der ESMO unterzeichnet.

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