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Onkologie 7. September 2010

Mangelernährung bei Tumorpatienten

Zahlreiche Krebspatienten leiden im Verlauf ihrer Tumorerkrankung an einer mehr oder minder ausgeprägten Malnutrition bis hin zur Kachexie. Die Inzidenz liegt zwischen 30 und 90 Prozent je nach Art, Lokalisation und Stadium des Tumors sowie des Therapieverlaufs. Häufig treten Mangelernährung oder Ernährungsstörung bei Tumoren im Gastrointestinaltrakt (Ösophagus, Magen, Pankreas) und bei Bronchialkarzinom auf. Der massive Gewichtsverlust entsteht dabei durch ein infiltratives, stenosierendes oder verdrängendes Wachstum des Tumors, woraus eine progrediente Passagebehinderung resultiert.

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