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Onkologie 1. Dezember 2009

Pathophysiologie und Diagnose von Dyspnoe bei Patienten mit fortgeschrittener Krebserkrankung

Die Prävalenz von Dyspnoe bei Tumorpatienten im fortgeschrittenen Stadium bewegt sich von 19 % bis 64 %. Um Dyspnoe bei Tumorpatienten adäquat zu behandeln, ist es notwendig, die genauen Mechanismen der Dyspnoe zu kennen. Auch die genaue Diagnosestellung kann wesentliches zur Therapieentscheidung beitragen. Klinisch sollten daher alle zu Grunde liegenden Möglichkeiten für Dyspnoe bei Tumorpatienten abgeklärt werden. Detailliertes Wissen über die mannigfaltigen Ursachen von Dyspnoe ist zwingend notwendig. Anamneseerhebung, physikalische Untersuchung und andere ausgewählte Untersuchungen sollten rasch durchgeführt werden, um schnell zu einer therapeutischen Entscheidung kommen zu können. Das Abschätzen der Quantität und der Qualität der Dyspnoe können ebenfalls dazu beitragen, die Bedürfnisse der Patienten so schnell wie möglich zu erfassen.

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