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Kardiologie 22. August 2014

Weiterbildung Herzinsuffizienzberatung

Speziell ausgebildetes Pflegepersonalsoll die Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz verbessern.

Eine umfassende, ganzheitliche Betreuung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse ist für Patienten mit Herzinsuffizienz besonders wichtig. Dazu kann neben Kardiologen, Internisten und Allgemeinmedizinern auch speziell ausgebildetes Pflegepersonal einen wichtigen Beitrag leisten. „Deswegen freut es mich sehr, dass wir im November dieses Jahres mit einem Weiterbildungskurs für diplomiertes Pflegepersonal starten,“ sagt Univ.-Doz. Dr. Gerhard Pölzl, Leiter der Herzinsuffizienz-Ambulanz an der MedUni Innsbruck . Der Kurs umfasst vier Blockwochen (November, Februar, April und Juni. Der Unterricht erfolgt in Form von Präsenzunterricht und Blended-Learning-Veranstaltungen zwischen den Theorieblöcken. Zusätzlich ist eine praktische Ausbildung im Umfang von 40 Stunden vorgesehen. Nach positiver Abschlussprüfung erhalten die Absolventen ein Weiterbildungszeugnis gemäß § 64 des Gesundheits- und Krankenpflegesetzes und damit die Berechtigung zur Führung der Zusatzbezeichnung „Herzinsuffizienzberatung.“

Zielgruppe der genannten Weiterbildung sind diplomierte Pflegepersonen im Gesundheitswesen, die in den Fachbereichen Kardiologie, Innere Medizin, Herzchirurgie und Hauskrankenpflege tätig sind.

Der Weiterbildungskurs findet unter der medizinisch-wissenschaftlichen Leitung von Dozent Pölzl statt. Die Lehrgangsleitung bzw. Pflegedienstleitung haben Harald Treml, MSc, bzw. Dr. Waltraud Buchberger, MSc, inne.

www.azw.ac.at/page.cfm?vpath=pflegeausbildungen/ weiterbildungen/ herzinsuffizienzberatung

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