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Auflösbare Gefäßstütze.

stents huber

Prof. Dr. Kurt Huber, Leiter der Kardiologie, Wilhelminenspital Wien
 
Kardiologie 29. April 2013

Video: Resorbierbare Stents erhalten Gefäßmotilität

Im Lauf des Lebens an den Gefäßwänden abgelagerte Plaque kann zu schweren Folgeerkrankungen führen.

Prof. Dr. Kurt Huber und Doz. Dr. Alexander Geppert vom Wilhelminenspital Wien über neue, resorbierbare Stents, die sich nach einiger Zeit wieder auflösen.


Mehr als 150.000 Kilometer an Blutgefäßen versorgen den menschlichen Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen. Wenn sich Verengungen langsam zum Verschluss von Herzkranzgefäßen entwickeln, kommt es zum Herzinfarkt.

Stents gelten als Wunderwaffe dagegen. Jedoch kann es bei metallischen Gefäßstützen zu späten Stentthrombosen und neuerlichem Verschluss kommen. Neuartige komplett resorbierbare Stents wirken späten Stentthrombosen und Gefäßverschluss entgegen. Ein Zusatzvorteil: Die Erhaltung der Motilität der Blutgefäße.

Resorbierbare Stents

Video zur Verfügung gestellt von http://www.vielgesundheit.at/

 

 

vielgesundheit.at/IS, springermedizin.at

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