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Kardiologie 27. März 2013

Video: Defi implantiert: ICD Telemedizin

Herzrhythmusstörungen unmittelbar ausgleichen und aus der Ferne überwachen.

Die Ursachen für gravierende Herzrhythmusstörungen liegen oft in schwerwiegenden Erkrankungen oder Vorschädigungen des Herzens. Derartige Rhythmusstörungen müssen sofort behoben werden – es geht hier um oft lebensbedrohliche Notfälle.


Mit einem implantierbaren Defibrillator kann gewährleistet werden, dass solche Rhythmusstörungen unmittelbar durch das Gerät ausgeglichen werden. War die Implantation eines DEFIS früher eine am offenen Herzen sehr umfangreiche und große Operation, ist sie heute ein sehr patientenschonendes, weil minimal-invasives Verfahren.

Video zur Verfügung gestellt von www.vielgesundheit.at


Dr. Gabriele Jakl-Kotauschek, 1. Chirurgische Abteilung mit gefäßchirurgischem Zentrum D-Süd, Prof. Dr. Kurt Huber, Vorstand der 3. Medizinischen Abteilung und Dr. Michael Nürnberg 3. Medizinische Abteilung - Cardangiographie, alle Wilhelminenspital Wien, über die Möglichkeiten der ICD-Telemedizin.

vielgesundheit.at, springermedizin.at

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