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Kardiologie 1. August 2010

Perkutane koronare Intervention einer anomalen rechten Koronararterie stammend aus der linken Koronararterie

Koronaranomalien der rechten Koronararterie sind seltene kongenitale Anomalien. Sie wurden zuerst bei White und Edwards im Jahr 1948 beschrieben. Es ist bekannt, dass der anomale Ausgang der rechten Koronararterie, auch ohne Anzeichen der Ateriosklerose, eine Herzenge, einen Herzinfarkt oder einen plötzlichen Herztod verursachen können. In der Literatur wird auch beschrieben, dass eine Ausgangsanomalie der rechten Koronararterie zur Prädisposition einer Ateriosklerose, die mit einer veränderten Durchblutung verbunden sein sollte, führen kann. In diesem Fall beschreiben wir unsere Erfahrung mit einem Patienten, bei dem eine bedeutende Arteriosklerose Krankheit vorhanden ist und der erfolgreich durch primäre koronare Intervention durch Einsetzen eines Stents in die anomale rechte koronare Arterie mit Ausgang aus der linken koronaren Arterie, behandelt wurde.

Diana Rudan, Nikola Todorovic, Boris Starcevic, Miroslav Raguz, Mijo Bergovec, Wiener klinische Wochenschrift 15/16/2010

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