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Gastroenterologie 10. April 2012

Tipp: Konsensusbericht Hämorrhoidalleiden

Das Hämorrhoidalleiden zählt zu den häufigsten gutartigen Erkrankungen des unteren Verdauungstraktes und tritt oft als Begleiterscheinung anderer auch bösartiger Erkrankungen auf. Die Therapie reicht von konservativen bis hin zu chirurgischen Eingriffen, die nach wie vor willkürlich und abhängig von der Präferenz und der Expertise des jeweiligen Chirurgen angewandt werden.

Das Ziel dieses Konsensusberichtes war es daher, anhand der Literatur eine stadiengerechte Therapie des Hämorrhoidalleidens zu definieren und evidenz-basierte Empfehlungen der Fachgesellschaft für die klinische Routine abzuleiten. Die gängigsten Methoden werden unter Berücksichtigung des Hämorrhoidalleidens in speziellen Situationen wie der Schwangerschaft oder chronisch entzündlicher Darmerkrankungen sowie dem rezidivierenden Hämorrhoidalleiden diskutiert.

Die maßgeschneiderte Hämorrhoidenbehandlung ist für den individuellen Fall wünschenswert gerade in Hinblick auf die Unzulänglichkeiten der traditionellen Goligher Klassifikation bei der Unterscheidung zwischen solitärem oder zirkulärem Hämorrhoidalprolaps.

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Felix Aigner, Friedrich Conrad, Ingrid Haunold, Johann Pfeifer, Andreas Salat, Max Wunderlich, Rene Fortelny, Helga Fritsch, Markus Glöckler, Hubert Hauser, Andreas Heuberger, Judith Karner-Hanusch, Christoph Kopf, Peter Lechner, Stefan Riss, Sebastian Roka, Matthias Scheyer, Wiener klinische Wochenschrift 5/6/2012

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