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Gastroenterologie 25. August 2010

Diagnose, bitte warten

Kompetenz der Allgemeinmediziner erhöhen – und die Zeit bis zur CED-Therapie verkürzen.

Rund 80.000 Menschen in Österreich leiden unter chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Viele von ihnen müssen auf die richtige Diagnose und Therapie lange warten – ein Symposium will gegensteuern.

 

„Eine verzögerte Diagnosestellung und damit spätere Einleitung einer wirksamen Behandlung kann zu einem irreversiblen Funktionsverlust des Darmes führen“, warnt Dr. Thomas Haas (LKH Salzburg). Erste Anlaufstelle für Betroffene ist meistens der niedergelassene Arzt.

Um die Früherkennung in der allgemeinmedizinischen Praxis zu fördern und um über das aktuelle evidenzbasierte Management von CED zu informieren, lädt das Interdisziplinäre Zentrum für CED Salzburg nun alle niedergelassenen Allgemeinmediziner, Internisten und Chirurgen, aber auch interessierten Kliniker zu einer kostenlosen interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung. Das Ärztesymposium ist mit drei Punkten für das DFP approbiert.

 

7. Oktober 2010, 17:00–20:00 Uhr, Miele Galerie, Mielestraße 1, 5071 Wals. Anmeldung per E-Mail ( ) oder Fax (0662 4482 881).
www.iced.at/130-Veranstaltungen.php

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