02/2010
Wann wird ein infektiöser Durchfall zum Notfall? Prof. Dr. Walter
Hasibeder
Die Letalität bei akuter Diarrhoe ist hauptsächlich auf
Dehydrierung und Elektrolytentgleisungen zurückzuführen. Die
Infektion per se stellt nur in Ausnahmesituationen ein klinisches
Problem dar.
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02/2010
Bis zu zwei Drittel weniger fortgeschrittene Krebsvorstufen nach
systematischer Koloskopie.
Wer sich mindestens alle zehn Jahre einer Darmspiegelung
unterzieht, reduziert sein Tumorrisiko erheblich. Dies zeigen
Untersuchungen des Deutschen Krebsforschungszentrums, vorab online
veröffentlicht im renommierten Journal of the National Cancer
Institute (USA).
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01/2010
Lokale Injektionstherapie bei Stuhlinkontinenz.
Die fäkale Inkontinenz (FI) belastet die Betroffenen noch mehr als
die Harninkontinenz. Scham, Ekel und Angst, weil „etwas passieren
könnte“, dominieren den Alltag.
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01/2010
Heimo Wenzl, Graz
Infliximab, Calcineurinantagonisten oder gleich zum Chirurgen?
Etwa 15 % der Patienten mit Colitis ulcerosa entwickeln irgendwann
im Laufe der Erkrankung einen schweren Schub mit mehr als 5 blutigen
Stühlen pro Tag und Zeichen systemischer Toxizität, wie Fieber,
Leukozytose, Anämie und Erhöhung von BSG oder CRP.
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01/2010
Vorteile der MR gegenüber CT und SBFT
Die CT-Enterographie und die MR-Enterographie haben die
konventionelle Dünndarmdoppelkontrastuntersuchung, den Ultraschall
und die Szintigraphie in der Bildgebung des Dünndarms als
„first-line-modality“ bei chronisch entzündlichen
Darmerkrankungen längst überholt.
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01/2010
Walter Reinisch, Wien
Vernetzung nach allen Richtungen
Das primäre Anliegen der Arbeitsgruppe CED besteht in der
Förderung einer hochqualitativen und flächendeckenden Versorgung
unserer Patienten. Dieses Ziel wird durch Aktivitäten auf
verschiedenen Ebenen verfolgt.
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