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Angiologie 1. Juni 2009

Chronische periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

INHALT:

  • Einleitung
  • Asymptomatische PAVK
  • Symptomatische PAVK
  • Kritische Extremitätenischämie
  • Diagnostische Methoden
  • Therapie der PAVK
  • Weblinks
  • Literatur
  • Vorbereitungsfragen zur Facharztprüfung

Einleitung

Die chronische periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine deutlich unterdiagnostizierte, in der älteren Bevölkerung jedoch sehr häufig auftretende Erkrankung mit einer hohen prognostischen Aussagekraft im Hinblick auf vaskuläre Ereignisse in anderen Gefäßgebieten wie Herz und Gehirn (Abb. 1). Die symptomatische Form der PAVK führt zu einer wesentlichen Einschränkung der Lebensqualität und der Lebensaktivitäten. So ist es das Ziel einer modernen Gefäßmedizin, die PAVK möglichst früh zu erkennen, um entsprechende präventive Maßnahmen auch möglichst frühzeitig treffen zu können und mit den therapeutischen Maßnahmen nicht nur den Extremitätenerhalt als vorrangiges Therapieziel zu definieren, sondern vielmehr den Erhalt der uneingeschränkten Mobilität dieser Patienten in den Vordergrund zu stellen.

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