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Innere Medizin 1. März 2008

Stellenwert der kardiovaskulären Magnetresonanztomographie in der Diagnostik der koronaren Herzerkra

Die CMR ist ein schnelles und vielseitiges Bildgebungsverfahren, das bei zahlreichen Fragestellungen hinsichtlich Myokardstruktur und -funktion sowie Anatomie der Koronargefäße therapierelevante Informationen liefert. Mit der Durchführung pharmakologischer Belastungsuntersuchungen zur Wandbewegungsanalyse oder Perfusionsmessung hat sich die CMR als diagnostisch hochwertiges Verfahren in der klinischen Routinediagnostik der koronaren Herzerkrankung rasch etabliert. Die sich abzeichnenden Möglichkeiten bei der Charakterisierung artherosklerotischer Plaques machen die CMR zu einer äußerst attraktiven Bildgebungsmodalität.

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