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Innere Medizin 1. Mai 2006

Symptomkontrolle und ethische Aspekte im terminalen Verlauf einer COPD

Anhand eines Patientenbeispieles werden die komplexen Probleme im terminalen Verlauf einer COPD aufgezeigt und diskutiert. Dyspnoe und Angst sind dabei die vorherrschenden Symptome. Können diese adäquat mit Opioiden und Benzodiazepinen kontrolliert werden, ist eine palliative Sedierung nicht indiziert. Die kommunikativen und ethischen Anforderungen an das betreuende Team sind hoch. Wichtig ist, die spezifischen Bedürfnisse des Patienten und dessen Angehörigen zu kennen und den Patienten in dessen Entscheidungsfindungsprozess – wie hier zum Abbruch der Respiratortherapie – kompetent zu begleiten. Dabei sind Aufklärung, Eruierung des Patientenwillens mit entsprechender Dokumentation empfehlenswert.

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