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Innere Medizin 1. Oktober 2007

Retroperitoneoskopische Nephrektomie bei einem Neugeborenen wegen Faktor-V-Leiden-Mutation und in ut

GRUNDLAGEN: Nierenvenenthrombose kommt bei Kindern selten vor. METHODIK: Fallbericht. ERGEBNISSE: Wegen einer heterozygoten Faktor-V- Leiden-Mutation kam es bei einem Neugeborenen zu Nierenversagen wegen in utero Vena cava- und Nierenvenenthrombose. Mittels erfolgreicher Retroperitoneoskopie wurde die Niere entfernt. Die Literatur zu dem Thema wird diskutiert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der minimal invasive retroperitoneale Zugang kann sicher durchgeführt werden. Die Versorgung der retroperitonealen Gefässkollateralen ist zeitaufwendig.

Wael M. El-Saify, Mariam M. R. El-Saify, T. Tsang, A. B. Mathur, M. Kulkarni, European Surgery

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