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Innere Medizin 1. Juni 2007

Hoch auflösende Ösophagus-Manometrie

GRUNDLAGEN: Ösophagus-Manometrie dient der Abklärung funktioneller Störungen der Speiseröhre. METHODIK: Übersicht zu Manometrie und hochauflösender "High Resolution"-Manometrie (HR-Manometrie). ERGEBNISSE: Indikationen für Manometrie sind: Endoskopie-negative Dysphagie, nicht-kardialer Brustschmerz, Verdacht auf Systemerkrankung mit Beteiligung der Speiseröhre, Abklärung vor Fundoplikatio inklusive Erhebung der Position der pH-Metriesonde. Im Gegensatz zur konventionellen Manometrie erlaubt die HR-Manometrie eine höhere Auflösung wie die Durchzugsmanometrie und ist mit der Sleeve-Manometrie zu vergleichen. Die Untersuchungszeit ist bei der HR-Manometrie deutlich kürzer. SCHLUSSFOLGERUNGEN: HR-Manometrie ermöglicht eine rasche und attraktive Darstellung der Druckverhältnisse im Ösophagus. Zukünftige Studien werden die Vorzüge der HR-Manometrie bestimmen.

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