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Innere Medizin 30. Juni 2005

Säuresuppression - der Schlüssel zum Therapieerfolg bei Ösophagitis

Um die aggressive Wirkung der Magensäure auf die Ösophagusschleimhaut bei Patienten mit gastroösophagealem Reflux zu verhindern, ist eine wirksame Kontrolle des pHs im Magen und damit auch im Ösophagus von entscheidender Bedeutung. 

Gelingt es, diesen zu heben, nimmt die Aktivität des Pepsins rasch ab. Ab einem pH-Wert, der über 4 liegt, sinkt nämlich die Umwandlungsrate des inaktiven Pepsinogens in das aktive Pepsin drastisch. 

Prof. John Dent vom Royal Adelaide Hospital in Australien erläuterte auf einer Pressekonferenz im Rahmen der United European Gastroenterology Week in Amsterdam: "Je konstanter und je länger man den pH-Wert der Magensäure über vier heben kann, umso effektiver wird man in der Behandlung der Ösophagitis sein. Mit Nexium® steht uns ein PPI zur Verfügung, der sich im Vergleich mit anderen vor allem durch seine längere Wirksamkeit und eine konstant gute, vorhersehbare Säurekontrolle auszeichnet. Dadurch kommt es sehr schnell zum Abklingen der Symptome und einer raschen Heilung der Refluxösophagitis."

Quelle: Web-Pressekonferenz-Nexium

Dr. Martina Zach, Ärzte Woche 42/2001

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