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Innere Medizin 1. Mai 2009

Pathophysiologie der Osteoporose

Die Osteoporose ist eine klassische altersassoziierte Erkrankung, welche Frauen häufiger als Männer betrifft. Die Hypothese, daß die Osteoporose infolge einer Östrogendefizienz auftritt, wurde bereits 1941 von Albright et al. [1] aufgestellt. Die molekularbiologischen Wirkungsmechnismen der Östrogendefizienz postmenopausaler Frauen sowie älterer Männer werden in einer Vielzahl laufender Studien untersucht. Die Östrogendefizienz hat sowohl direkte als auch indirekte Einflüsse auf den Knochenmetabolismus, welche allesamt zu einer intensivierten Osteoklastogenese führen. Diese Übersichtsarbeit beleuchtet sowohl die endokrinologischen als auch die osteoimmunologischen Mechanismen, die zur Involutionsosteoporose führen.

Wolfgang Sipos, Peter Pietschmann, Martina Rauner, Katharina Kerschan-Schindl, Janina Patsch, Wiener Medizinische Wochenschrift 9/10/2009

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