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Innere Medizin 3. April 2012

WGKK streicht Ordinationsbedarf

Die Wiener Ärztekammer berichtet, dass die WGKK begonnen habe, Teile des Ordinationsbedarfs zu streichen. In einem Fall handele es sich um Waschmittel für "Endoskopwaschmaschinen", die zur chemisch-thermischen Sterilisation der Untersuchungsgeräte verwendet werden.

Diese Waschmittel werden ab 1. April 2012 für Internisten und Chirurgen von der WGKK nicht mehr zur Verfügung gestellt. Eine allfällige Kompensation hierfür gäbe es laut Ärztekammer nicht.

Rechnungen aufheben


Deshalb habe die Ärztekammer für Wien ein Verfahren bei der Landesschiedskommission angestrengt, um die einseitige Streichung zu bekämpfen. Betroffenen Ärztinnen und Ärzten empfiehlt die Kammer, Rechnungen für den Kauf der Waschmittel unbedingt bis zum Verfahrensausgang aufzuheben, sodass im Fall eines positiven Ausgangs die Möglichkeit zur Rückerstattung besteht.

Wiener Ärztekammer, springermedizin.at

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