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Innere Medizin 1. Februar 2011

Zugänge zur enteralen Ernährung beim kritisch Kranken und Schwerverletzten: Wo stehen wir jetzt?

GRUNDLAGEN: Ernährung beim kritisch Kranken und Schwerverletzten ist essentiell und kann parenteral oder enteral erfolgen. Jede Methode hat ihre Vor-und Nachteile. Hier untersuchen wir den enteralen Zugang, vor allem die Zugangswege. METHODIK: Übersicht der Literatur. ERGEBNISSE: Folgende Zugangswege für enterale Ernährungssonden stehen uns zur Verfügung: orogastrisch, nasogastrisch, nasojejunal. Die beliebtere Methode ist die permanente endoskopische Gastrostomie (PEG), aus ökonomischen und sicherheitstechnischen Überlegungen. Alternativ finden sich die offene Gastrostomie, laparoskopische oder laparoskopisch assistierte Gastrostomie und Jejunostomie. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Wann immer ein enteraler Zugang möglich ist, sollte einer enteralen Ernährung der Vorzug gegeben werden, ob prä- oder post-pylorisch ist derzeit nicht eindeutig zu beantworten. PEG ist sicher und ökonomisch sinnvoll.

N. Kulvatunyou, B. Joseph, A. Tang, T. O\'Keeffe, J. L. Wynne, R. S. Friese, R. Latifi, P. Rhee, European Surgery 1/2011

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