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Innere Medizin 1. Februar 2011

Die totale parenterale Ernährung (TPN) beim kritisch Kranken und Schwerverletzten

GRUNDLAGEN: Beim kritisch Kranken und Schwerverletzten kommt es oft zu Mangelernährung, wofür zahlreiche Gründe (hyperkataboler Stress, Trauma, Sepsis, häufige Operationen, fehlende parenterale Ernährung) verantwortlich sind. Seit 1968 Stanley J. Dudrick die totale parenterale Ernährung (TPN) in die klinische Praxis einführte, wird diese bei jenen, die nicht essen und trinken können, zur Ernährung verwendet. METHODIK: Übersicht der Literatur. ERGEBNISSE: TPN ist wirksam bei unterernährten Personen und jenen, welche oral nicht oder nicht ausreichend Nahrung aufnehmen können (Kurzdarmsyndrom, mesenterielle Ischämie, Darmfunktionsstörungen, hoch Volumen-Fisteln, Sepsis etc.). SCHLUSSFOLGERUNGEN: TPN ist eine primäre Methode zur Ernährung und Kaloriengabe, bis der Darm dafür zur Verfügung steht.

B. Joseph, N. Kulvatunyou, A. Tang, T. O\'Keeffe, J. L. Wynne, R. S. Friese, P. Rhee, R. Latifi, European Surgery 1/2011

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