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Innere Medizin 1. Dezember 2008

Bisphosphonate und Kiefernekrose – eine zunehmende Herausforderung in der Palliativmedizin

Knochenmetastasen sind eine der häufigsten Komplikationen bei malignen Erkrankungen. Bis zu 70 % der Mammakarzinome metastasieren in den Knochen [1]. Die Standardlangzeittherapie der Knochenmetastasen erfolgt durch Bisphosphonate. Diese wirksame Therapie kann jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen behaftet sein. Die Bisphosphonat-induzierte Kiefenerkrose (ONJ = osteonecrosis of the jaw) ist eine erst kürzlich entdeckte unerwünschte Wirkung.

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