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Innere Medizin 1. Dezember 2008

Therapiebegrenzung und ethische Aspekte bei chronisch rezidivierendem Clivuschordom

Anhand eines Patientenbeispiels werden die ethischen Fragestellungen bezüglich Therapiebegrenzung und -beendigung bei einem komatösen Patienten aufgezeigt und diskutiert. Die kommunikativen und ethischen Anforderungen an das betreuende Team sind hoch. Es sollten alle in die Behandlung und Pflege des Patienten involvierten Personen in den Prozess der Entscheidungsfindung bezüglich Therapiebegrenzung oder Therapieabbruch eingebunden werden. Die Letztverantwortlichkeit in dieser medizinischen Entscheidung liegt beim zuständigen Arzt, wobei diese unter Berücksichtigung des Patientenwillens bzw. einer Patientenverfügung gefällt werden soll.

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