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Innere Medizin 23. März 2010

Schlaflosigkeit macht krank

Schlafstörungen sind häufig, vielfältig und aufgrund der hohen Komorbiditätsrate folgenschwer. Aber Achtung: die Behandlung von Schlaflosigkeit kann eine Verschlechterung der Komorbiditäten nach sich ziehen.

„Die“ Schlafstörung gibt es nicht, weshalb es auch nicht „das“ Schlafmittel geben kann. Bislang sind bereits mehr als hundert verschiedene Schlafstörungen klassifiziert. Häufige Komorbiditäten sind nächtliche Bewegungs- und schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schnarchen und Tagesmüdigkeit bis zur Schlafapnoe. Untersuchungen im Schlaflabor sind in diesen Fällen unumgänglich und werden auch als Gold-Standard angesehen.

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