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Innere Medizin 1. Dezember 2009

Fehlende Spezialisten

Der erste Österreichische Patientenbericht rheumatoide Arthritis 2009 bringt unerfreuliche Ergebnisse ans Tageslicht. Etwa, dass Rheumapatienten im Schnitt bis zu 22 Monate auf eine adäquate Therapie warten.

Rund ein Viertel der für die Studie befragten Patienten gab an, dass es ihnen „eher schlecht“ mit der Krankheit gehe. Das führt nicht nur zur individuellen Beeinträchtigung der Lebensqualität, sondern auch zu hohen gesellschaftlichen Kosten aufgrund von Arbeitslosigkeit und Invalidität. Abhilfe könnte eine optimale Versorgungsstruktur im niedergelassenen Bereich bringen. Aber es fehlt an Rheumaspezialisten – vor allem in den westlichen Bundesländern.

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