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Innere Medizin 17. November 2009

Ranking zeigt mehr Forschung in Klinischer Medizin

Unter dem Titel „Austrian Science: Ascendant in Impact“ ist kürzlich beim Science Watch von Thomson Reuters ein Ranking erschienen, das eine wesentliche Steigerung bei der Klinischen Medizin in Österreich zeigt. Lag die österreichische Forschung Ende der 1980er-Jahre noch unter dem Weltdurchschnitt und auch unter dem EU-Schnitt, liegt sie heute 29 Prozent über dem Weltdurchschnitt, während die Forschung des gesamten EU-Raums nur neun Prozent darüber liegt. Diejenigen Disziplinen, die in den letzten fünf Jahren in Österreich den deutlichsten Anstieg verzeichneten und damit auch diesen Anstieg verantworten, sind Weltraumwissenschaften, Klinische Medizin und Immunologie. Dabei konnte die Klinische Medizin den stärksten Anstieg während der letzten 20 Jahre verbuchen, deren Forschung Mitte der 1980er-Jahre noch 40 Prozent unter dem Weltdurchschnitt lag und heute 26 Prozent darüber liegt. Den Medizinischen Universitäten wird damit ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt.

 

Mehr zum Thema unter:

www.meduniwien.ac.at/homepage/fileadmin/HP-Relaunch/pdforganisation/oeffentlichkeitsarbeit/09sepoctFea.pdf

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