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Innere Medizin 1. November 2007

Entsendungseignungsuntersuchung (EEU): Definition, Empfehlungen zum Untersuchungsaufwand und Einsatz

Ein standardisiertes Vorgehen bei medizinischen Untersuchungen für Personen, die für längere Zeit ins Ausland gehen, um dort berufliche oder private Aufgaben wahrzunehmen, ist derzeit im deutschsprachigen Raum nicht ausreichend verankert. Das als Autoren zeichnende Expertengremium versucht, mit Hilfe eines modulartig aufgebauten Untersuchungsprogramms ein möglichst flexibles System für die per Definition festgelegte "Entsendungseignungsuntersuchung" festzulegen. Dabei werden neben den medizinischen Grundlagen auch ökonomische und rechtliche Aspekte für eine derartige Untersuchung unter Bedachtnahme auf die unterschiedlichen Voraussetzungen der Länder Deutschland, Österreich, Schweiz ausgearbeitet. Ergänzt wird die Ausarbeitung des Untersuchungsprogramms durch Vorschläge zu allgemein gültigen Begriffsdefinitionen rund um Auslandsentsendungen, Definition des Kollektivs der zu Untersuchenden, der Untersucher, der Standardisierung der Aussage des Untersuchungsergebnisses und der reisemedizinischen Aspekte.

Herwig Kollaritsch, Christoph Wenisch, Christoph Hatz, Gunther von Laer, Bernd Bauer, Ursula Hollenstein, Martin Haditsch, Gerhard Diridl, Waldemar Malinowski, Eva Jeschko, Gabriela Payer-Neundlinger, Nicole Speiser-Remp, Hannes E. T. Pichler, Helmut Rumpold, Heinrich Stemberger, Gerald Eder, Gerhard Wiedermann, Ursula Wiedermann, Wiener klinische Wochenschrift

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