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Better Aging – nicht Anti-Aging

Wer darauf achtet, sich gesund zu ernähren, sich viel zu bewegen, sein Gehirn zu trainieren und rechtzeitig gegen „stille“ Entzündungen im Organismus vorzugehen, erhöht seine Chancen, gesund und fit zu altern.

„Was ist das Ziel der alterspräventiven Medizin?“, fragte der Gynäkologie und Altersmediziner Prof. Dr. Markus Metka von der Univ.-Frauenklinik am AKH Wien zu Beginn seines Vortrags zum Thema „Alterspräventive Medizin“ und gab die Antwort gleich selbst: „Mit 100 Jahren gesund ins Grab zu fallen.“
Von diesem Ziel ist der Großteil der Bevölkerung in den Industriestaaten heute weiter denn je entfernt. Zwar steigt die Lebenserwartung immer weiter an, das höhere Alter ist aber zunehmend stärker mit chronischen Erkrankungen und Verschleißerscheinungen des Organismus belastet. Einen Übeltäter hat Metka hier schnell ausgemacht: Die sogenannten stillen Entzündungsprozesse im Körper, die das Altern beschleunigen und letztendlich, wie etwa im Fall von Herzerkrankungen, zum Tod führen.

Inflammatorischer Stress – der stille Killer

„Oxidativer Stress ist heute als wesentlicher Faktor im Alterungsprozess bekannt“, führte Metka weiter aus: „Viel wichtiger, allerdings deutlich weniger bekannt ist der inflammatorische Stress – stille, also nicht schmerzhafte, chronische Entzündungsreaktionen, die letztlich zu Krankheitsbildern wie Herzkreislauferkrankungen, Demenz, Diabetes mellitus Typ 2, Osteoporose und Krebs führen.“ Diese Krankheitsgruppen und ihren Auslöser, die stille Entzündung, zu minieren, ist das Ziel der alterspräventiven Medizin.

Nichts Neues unter der Sonne

Bereits der berühmte Mediziner Virchow erkannte 1860, dass Atherosklerose eine entzündliche Ursache hat und verschiedene Karzinomformen das Ergebnis von chronischen Entzündungen sind. Bei der Atherosklerose hat sich in den vergangenen fünf Jahren immer deutlicher herauskristallisiert, dass es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt.

Fünf Säulen gegen das Altern

Die alterspräventive Medizin arbeitet daran, sowohl dem antioxidativen als auch dem inflammatorischen Stress zu begegnen. Auf fünf Säulen ruht das Konzept:
• Hormone
• Ernährung
• Bewegung
• Umwelt und
• Spiritualität

„Östrogene, auch Phytoöstrogene, weisen einen gefäßprotektiven Effekt auf“, hielt Metka fest, der dabei auch gleich eine Lanze für eine sinnvoll angewandte Hormonersatztherapie (HRT) brach: „Beginnt eine HRT mit dem Klimakterium, werden Plaquebildungen in den Blutgefäßen verhindert.“ Ein späterer Beginn der HRT weist diesen gefäßprotektiven Wert dagegen nicht mehr auf.
Ein potentes Hilfsmittel für ein gesundes Alter stellt für Metka vor allem auch die Ernährung dar. Das so oft für seine negativen Auswirkungen gescholtene Fett sei dabei ein wichtiger Faktor, so Metka weiter. Es komme jedoch darauf an, die richtigen Fette zu sich zu nehmen. „Dazu gehören Fette, die viele Omega-3-Fettsäuren enthalten, also Rapsöl, Leinsamenöl und Nussöle. Dagegen enthalten Sonnenblumen- und Maiskeimöl vor allem Omega-6-Fettsäuren, die sich negativ auf den Alterungsprozess auswirken.“

Die richtigen Fette

Ein besonderer Stellenwert komme auch den im Olivenöl enthaltenen Polyphenolen zu. Sie wirken gefäßerweiternd, hemmen Thrombozytenaggregation und die Bildung von LDL-Cholesterin. Außerdem sind sie entzündungshemmend, hypoglykämisch, antimikrobiell, fungistatisch und chemopräventiv.
Auch Fleisch ist in einer sinnvollen Anti-Aging-Diät nicht verboten. Metka zitierte Konfuzius: „Wenn du Fleisch isst, iss Fleisch mit zwei oder keinen Beinen.“ Geflügel und Fisch sollten häufig, Fleisch von Vierbeinern dagegen selten auf dem Speiseplan stehen.
Die Geheimwaffen unter den Anti-Aging-Substanzen sind für Metka allerdings die Flavonoide und Isoflavone. Diese Substanzen finden sich beispielsweise in Soja, Weintrauben und Rotklee. „Sie sind strukturähnlich mit 17 Beta-Estradiol und stellen einen selektiven Östrogen-Rezeptor-Modulator dar. Sie wirken antioxidativ und antiinflammatorisch“, so Metka, der besonders Resveratrol für eine der potentesten Hilfsmittel für ein „better aging“ hervorhob.

Geheimwaffen: Flavonoide und Isoflavone

Resveratrol, das im Rotwein, aber auch in Knoblauch vorhanden ist, wirkt stark antioxidativ. „Die Wirkung ist 20-mal stärker als jene von Vitamin C“, betonte Metka. „Dazu kommt, dass Resveratrol ein fast 100-prozentiger Cox-2-Hemmer ist, eine extrem raffinierte anti-inflammatorische Substanz.“
Vermutet wird auch, das Resveratrol tatsächlich lebensverlängernd wirkt. „Hier werden aber die Daten noch abzuwarten sein.“

  • Herr Doctor Nabil Deeb, 22.08.2010 um 11:48:

    „PMI – Syndrom und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen ! .



    Nabil DEEB
    Arzt – Physician – Doctor
    PMI-Registered Doctors'Association
    53140 Bonn / GERMANY


    PMI - syndrome and the pharmacological effects of resveratrol and polyphenols .

    PMI - le syndrome et les effets pharmacologiques du resvératrol et de polyphénols.

    PMI – Syndrom und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen .

    Mediterrane Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol & Olivenpolyphenole sind ideal für die Prävention der Zivilisationserkrankungen.:-


    Die Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol, Olivenpolyphenole (Oleuropein, Hydroxytyrosol) und Lycopin wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Fett- und Cholesterinstoffwechsel, die Vorbeugung von Krebs, entzündlichen Prozessen sowie auf die Lebensverlängerung von Zellen aus .

    Resveratrol gehört zu den besonders hoch wirksamen Radikalfängern aus der Natur und ist daher in der Lage, oxidativen Stress zu minimieren. Zudem besitzt es die Eigenschaft eines ambiphilen Antioxidans, da es sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Aufgrund der vielfältigen pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol werden Risikofaktoren betreffend Herz, Gefäße, Blutdruck, Demenz und entzündliche Prozesse vermindert.


    Pharmakologische Wirkungen von Resveratrol :-

    1.- schützt vor Herz- und Gefäßverkalkung (Demenz)
    2.-HDL, LDLØ
    3.-direkte und indirekte gefäßerweiternde Wirkung
    4.-Hemmung der Thrombozytenaggregation
    5.-chemopräventiv (Darm, Brust, Prostata, Haut, Lunge)
    6.-Antitumorwirkung (Tumorwachstum gehemmt, Apoptose gefördert)
    7.-entzündungshemmend (COX1- und COX2-Hemmung)
    8.-starkes Antioxidans (sowohl fett- als auch wasserlöslich)
    9.-dosisabhängige phytoöstrogene Effekte
    10.-Lebensverlängerung von Zellen (Anti-Aging)


    Bioverfügbarkeit :-

    Auch sehr hohe Dosen (25 mg) oral verabreichtes trans-Resveratrol werden noch mit etwa 70% absorbiert. Dessen Plasmahalbwertszeit bzw. seiner bekannten Metaboliten liegt bei durchschnittlich 9 Stunden. Nur ein geringer Anteil von Resveratrol bleibt dabei unverändert im Plasma. Diesbezüglich dürften potenziell aktive, zum Teil unbekannte Metaboliten für die vielfältigen pharmakologischen Wirkungen verantwortlich sein. Der Resveratrol-Abkömmling Piceatannol besitzt etwa die 1000fache antioxidative Kapazität von trans-Resveratrol. Ein Großteil der oral verabreichten Dosis wird sulfatiert oder glucuronitiert im Harn wiedergefunden.


    Extraktqualitäten :-

    In speziellen Extrakten aus Traubenschalen findet man neben trans-Resveratrol auch zahlreiche Resveratrol-Dimere (e-Viniferin) und -Oligomere sowie den Resveratrol-Metabolit Piceatannol, die zum Teil wesentlich stärkere biologische Eigenfunktionen als trans-Resveratrol selbst entfalten.
    Daher sollten unter der Bezeichnung und Wirkung von Resveratrol auch diese Inhaltsstoffe neben trans-Resveratrol berücksichtigt werden. Zudem enthalten Traubenschalenextrakte auch noch andere pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Proanthocyanidine (OPC) und Anthocyane.


    Pharmakologische Wirkungen der Olivenpolyphenole Oleuropein und Hydroxytyrosol :-

    1.-entzündungshemmend (COX1- und COX2-Hemmung)
    2.-gefäßerweiternd (NO-Bildung, Hydroxytyrosol: Calcium-Antagonist)
    3.-Hemmung der Thrombozytenaggregation und LDL-Oxidation
    4.-Verbesserung der kognitiven Funktionen
    5.-hypoglykämisch
    6.-antimikrobiell, fungistatisch
    7.-chemopräventiv (Darm, Brust, Prostata, Haut, Lunge)
    8.-starke Radikalfänger


    Olivenpolyphenole :-

    Zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, dass Olivenöl als ein Hauptbestandteil der mediterranen Ernährung vielfältige positive Einflüsse auf Herz, Gefäße und Stoffwechsel aufweist (Kreta-Diät). Nicht umsonst wird der Olivenbaum seit der Antike als Lebensbaum bezeichnet.

    Olivenöl zählt zu den gesündesten Nahrungsfetten, da es den höchsten Gehalt (bis 80%) an einfach ungesättigten Fettsäuren, der Ölsäure (Omega-9-FS) aufweist. Diese hat vielseitige physiologische Eigenschaften. Sie vermindert Gesamt- und LDL-Cholesterin, während die HDL-Konzentration kaum beeinflusst wird. Zudem verringert sie, wie auch Omega-3-Fettsäuren, den Einbau von gesättigten und Omega-6-Fettsäuren in die Zellmembran, wodurch die Elastizität der Gefäße, die Kommunikation der Nervenzellen und die Geschmeidigkeit der Haut verbessert werden. Studien belegen auch einen protektiven Effekt der Ölsäure im Magen-Darmtrakt sowie insbesondere gegen Brustkrebs.

    Neuerdings weiß man, dass die Hauptwirkung des nativen Olivenöls nicht der Ölsäure, sondern spezifischen sekundären Pflanzenstoffen, sogenannten Olivenpolyphenolen, zuzuschreiben ist. Diese Wirkstoffe wie Oleuropein sind im kaltgepressten Öl in einer Konzentration von 0,005-0,08% und in frischen Oliven je nach Sorte, Anbau und Reifegrad mit über 2% enthalten.

    Raffinierte Olivenöle hingegen weisen nur noch geringe Konzentrationen an phenolischen Verbindungen auf. Auch geht in Abhängigkeit von der Art der Olivenfermentierung ein erheblicher Anteil in die Verarbeitungslösung (Salzlake) über.
    In der mediterranen Ernährung werden täglich etwa 10 bis 20mg dieser Olivenpolyphenole aufgenommen (entsprechend 25 bis 50g kaltgepresstem Olivenöl). Bei diesen handelt es sich hauptsächlich um das so genannte Secoiridoidglykosid Oleuropein, das für den bitteren Geschmack der frischen, unfermentierten Oliven sowie für die Bräunung der Olivenhaut verantwortlich ist. Mit zunehmender Reife wird Oleuropein gespalten und in das stärker antioxidativ wirksame Hydroxytyrosol sowie auch Tyrosol übergeführt.

    Hydroxytyrosol ist ebenfalls wie Resveratrol ein starkes ambiphiles Antioxidans (ca. 100 x stärker als Vitamin C). Diesbezüglich wurden auch vorbeugende Eigenschaften durch die Neutralisation freier Radikale bei Passiv-Rauchern festgestellt. Zusammen mit Oleuropein weist es ein umfassendes pharmakologisches Wirkungsspektrum insbesondere auf Herz, Gefäße, Blutdruck, Lipidstoffwechsel, in der Krebsvorbeugung sowie bei Entzündungen auf . Des weiteren wurde für ein Oleuropeinderivat namens Oleocanthal eine antiphlogistische Wirkung vergleichbar mit dem Wirkprofil und der Stärke von Ibuprofen beschrieben.


    Pharmakologische Wirkungen von Lycopin :-

    1.-antiatherogen (LDL-Oxidation und LDL-Cholesterin Ø)
    2.-blutdrucksenkend (systolisch und diastolisch)
    3.-chemopräventiv (Magen, Darm, Speiseröhre, Brust, Gebärmutterhals, Prostata, Hoden, Haut)
    4.-starker Radikalfänger (Olivenöl ) .



    Lycopin :-

    Lycopin ist der stärkste Radikalfänger aus der Gruppe der Carotinoide.
    Reichhaltige Quellen sind Tomaten, denen dieser rote Farbstoff als UV-Schutz gegen die zellzerstörende Wirkung aggressiver freier Radikale in der Mittagssonne dient.
    Aus dieser neutralisierenden Reaktion gehen die Carotinoide unverändert hervor und stehen bis zu 1.000mal unverbraucht als Antioxidans zur Verfügung.



    Immunmodulatorische Wirkung von Traubensaft :-

    Regelmäßiger Konsum moderater Mengen an Traubensaft verringert die Morbidität und Mortalität an koronaren Herzerkrankungen. Diese Beobachtung scheint mit günstigen Eigenschaften antioxidativer Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Flavonoide in Zusammenhang zu stehen. Polyphenole und Flavonoide, die vorwiegend in der Schale von Trauben zu finden sind, scheinen die Blutgerinnung und den Cholesterinstoffwechsel günstig zu beeinflussen. In der Pathogenese vaskulärer Erkrankungen spielen Entzündungsreaktionen, Immunaktivierung und oxidativer Streß eine wichtige Rolle.

    Durch regelmäßigen moderaten Weinkonsum oder Traubensaft könnte die schädigende Wirkung reaktiver Sauerstoffmetabolite, die durch aktivierte Monozyten im Rahmen zellulärer Immunreaktionen gebildet werden, vermindert werden. Österreiche Studien weisen darauf hin, dass Inhaltsstoffe von Wein und Traubensaft mit Immunaktivierungskaskaden interferieren. In-vitro-Experimente mit stimulierten peripheren mononukleären Blutzellen zeigten, dass sowohl Rot- und Weißwein als auch Traubensaft biochemische Prozesse, die durch das proinflammatorische Zytokin Interferon ; induziert werden, blockieren. Durch Zugabe von Rot- und Weißwein bzw. Traubensaft zu stimulierten peripheren mononukleären Blutzellen wurde konzentrationsabhängig deutlich weniger Neopterin gebildet und der Tryptophanabbau signifikant vermindert, während Ethanolzugabe vergleichsweise wenig oder keinen Einfluß zeigte. Demnach könnten Inhaltsstoffe von Wein- und Traubensaft Immunaktivierungskaskaden, die z. B. für die Progression kardiovaskulärer Erkrankungen von Bedeutung sind, über eine Hemmung der Zytokinproduktion unterdrücke


    In-vitro-Effekte von Traubensaft sowie von Rot- und Weißwein :-

    Die Effekte von Zytokinen auf die Interaktion zwischen T-Zellen und Makrophagen im Rahmen der zellulären (= Th1-Typ) Immunantwort können in vitro durch Quantifizierung ihrer biochemischen Wirkungen, wie Neopterinbildung und Tryptophanabbau, sensitiv erfaßt werden.

    Auf diesem Weg kann z. B. auch die Wirkung immunmodulierender Substanzen auf immunkompetente Zellen bestimmt werden .

    Mitogene stimulieren Neopterinbildung und Tryptophanabbau gleichzeitig in mononukleären Zellen aus dem peripheren Blut (PBMC) .

    Dabei spiegelt die Neopterinkonzentration im Zellkulturüberstand das Ausmaß zellulärer Immunaktivierung wider . Analog dazu ist der Quotient der Konzentrationen des Produkts Kynurenin und des Substrats Tryptophan (Verhältnis Kynurenin zu Tryptophan = kyn/trp) eine empfindliche Methode für die Quantifizierung der Aktivität des Enzyms IDO .

    In den Untersuchungen der österreichen Studien wurden PBMC gesunder Blutspender verwendet, um den Einfluß von verschiedenen Rot- und Weißweinen auf die Neopterinbildung und den Tryptophanabbau zu prüfen . Die Effekte wurden mit der Wirkung von frisch zubereitetem Traubensaft als nichtalkoholische Kontrolle sowie reinem Ethanol verglichen.

    Die exakten Mechanismen, durch die Weinkonsum das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen senken könnte, sind trotz zahlreicher In-vitro- und In-vivo-Studien weitgehend unbekannt.

    Interessanterweise zeigte die Gabe von purem Ethanol keine wesentlichen Auswirkungen, was darauf hindeutet, daß andere Inhaltsstoffe des Weines für die beobachteten Effekte verantwortlich sind. Diese Schlußfolgerung wird durch die mit Traubensaft erzielten Resultate weiter unterstützt .

    Die antioxidative Potenz von Polyphenolen, Flavonoiden und Stilbene-Derivaten könnte somit auch immunmodulatorisch von Bedeutung sein, Substanzen wie Resveratrol wurden bereits mehrfach als antiinflammatorisch wirksam beschrieben. So weisen die österreichischen Beobachtungen darauf hin, dass antioxidative Weininhaltsstoffe neben der direkten Entgiftung von ROS auch deren Bildung durch Unterdrükkung der Interaktion zwischen T-Zellen und Makrophagen vermindern .

    Diese o.g. wissenschaftlichen Tatsachen stammen aus den internationalen wissenschaftlichen Veröffentlichenungen und unseren Beobachtungen in den mediterranen Ländern . .Das mediterrane Land Tunesien erfüllt neben seinem gesunden sonnigen Wetter und dem Mittelmeer durch seine gesunde Umwelt die besten Voraussetzungen für den Einbau der mediterranen sekundären Pflanzenstoffe Oliven,Trauben , Tomaten und anderer Obstsorten mit den natürlichen Wirkstoffen Antioxidans Resveratrol, Olivenpolyphenole und Lycopin für die Prävention koronarer Herzerkrankungen, altersbedingter Erkrankungen sowie für die Prävention der anderen zahlreichen Erkrankungen der Zivilisation.

    Mediterrane Bevölkerungsgruppen weisen aufgrund ihrer gesunden Ernährung eine höhere Lebenserwartung auf. Diesbezüglich kommt neben Omega-3-Fettsäuren insbesondere den sekundären Pflanzenstoffen Resveratrol, Olivenpolyphenolen (Oleuropein, Hydroxytyrosol) und Lycopin ein bedeutender Stellenwert in der Prävention altersbedingter Erkrankungen zu.

    Die mediterranen Länder erfüllen neben ihrem gesunden sonnigen Wetter und dem Mittelmeer durch seine gesunde Umwelt die besten Voraussetzungen für den Einbau der mediterranen sekundären Pflanzenstoffe Oliven,Trauben , Tomaten und anderer Obstsorten mit den natürlichen Wirkstoffen Resveratrol, Olivenpolyphenole und Lycopin für die Prävention koronarer Herzerkrankungen, altersbedingter Erkrankungen sowie für die Prävention der anderen zahlreichen Erkrankungen der Zivilisation.


    PMI – Syndrom und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen ,

    PMI - syndrome and the pharmacological effects of resveratrol and polyphenols .

    PMI - le syndrome et les effets pharmacologiques du resvératrol et de polyphénols.


    Mittelmeer, milde Sonne sowie mediterrane Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol & Olivenpolyphenole sind ideal für die Prävention der Zivilisationserkrankungen. !

    Mediterranean, mild and sunny Mediterranean plants active antioxidant resveratrol Olivenpolyphenole & are ideal for the prevention of civilization diseases.!

    Méditerranée, le soleil doux et plantes méditerranéennes et des substances actives Resveratrol antioxydant Olivenpolyphenole sont idéales pour la prévention des maladies de la civilisation.!

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

    Ihr

    Nabil DEEB
    Arzt – Physician – Doctor
    PMI-Ärzteverein e.V.
    Palästinamedico International Ärzteverein – ( P M I ) e.V.
    Department of Medical Research
    Département de la recherche médicale
    P.O. Box 20 10 53
    53140 Bonn – Bad Godesberg / GERMANY

    &

    Nabil DEEB
    Arzt – Physician – Doctor
    PMI-Ärzteverein e.V.
    Palästinamedico International Ärzteverein – ( P M I ) e.V.
    Department of Medical Research
    Département de la recherche médicale
    P.O. Box 10 01 35
    53439 Bad Neuenahr / GERMANY

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