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Bei Kinderwunsch - schonenderer Blick in die Bauchhöhle durch Fertiloskopie.

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(c)ReproMed

Dr. Maximilian Franz, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Medizinischer Leiter ReproMed in der Privatklinik Döbling

 

Genauer, schneller, schonender

Erste Fertiloskopie an der Privatklinik Döbling. 

Eine neue Diagnose-Methode bei unerfülltem Kinderwunsch wurde in den vergangenen Tagen erstmals in der Privatklinik Döbling angewendet. Mit einer sogenannten Fertiloskopie kann genauer, schneller und schonender als bisher die weibliche Fruchtbarkeit festgestellt werden. Die erste derartige Untersuchung führte Dr. Maximilian Franz, der medizinische Leiter von ReproMed in der Privatklinik Döbling durch.

"Aus meiner Sicht ist die Fertiloskopie höchst geeignet, in Zukunft die herkömmlichen Methoden zur Abklärung der weiblichen Fruchtbarkeit zu ersetzen.", ist Dr. Maximilian Franz, der medizinische Leiter von ReproMed in der Privatklinik Döbling überzeugt. Er praktiziert diese Methode, die in Frankreich schon einige Jahre angewendet wird, in Österreich sehr erfolgreich. Seit es in Döbling die medizintechnischen Voraussetzungen dafür gibt, hat er auch hier bereits die erste Patientin dieser Untersuchungs-Methode unterzogen.

In einer einzigen Untersuchung kann festgestellt werden, ob es Veränderungen der Gebärmutter gibt, Verwachsungen oder Endometriose vorliegen, die Eileiter durchgängig sind und die Schleimhaut derselben beurteilt werden. Dadurch ist der Befund sehr genau, spart Zeit und Geld. Mögliche Fehldiagnosen können so vermieden und indirekt die Schwangerschaftsrate verbessert werden. Zusätzlich sind kleinere operative Eingriffe ohne störendende Narben möglich. Auch die entsprechende Therapie bzw. eine künstliche Befruchtung (IVF-Behandlung) kann viel früher beginnen.

Keine Narben, weniger Schmerzen

Die Fertiloskopie ist eine Laparoskopie (Bauchspiegelung) durch die Scheide und im Vergleich zur herkömmlichen Laparoskopie für die Patientin wesentlich schonender. Sie vermeidet Narben und die klassischen Beschwerden wie Schulter- bzw. Rückenschmerzen. Gewöhnlich ist sie frei von Nebenwirkungen. In allen Fällen ist sie minimal invasiv durchführbar, kommt mit einfacher Masken-Anästhesie aus und der Organismus erholt sich schneller vom Eingriff, der knapp 20 Minuten dauert.

Prof. Dr. Christian Kainz, der ärztliche Direktor der Privatklinik Döbling betont, dass mit der Fertiloskopie, das umfassende Angebot für Frauen an der Privatklinik Döbling - Women's Best Health - nochmals erweitert wurde.

ReproMed In enger Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien und dem Fertilitätszentrum des Ambulatorium Döbling bietet ReproMed diagnostische und therapeutische Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin in der Privatklinik Döbling an.

www.repromed-wien.com

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