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Proktologische Veränderungen durch das humane papilloma Virus (HPV)

GRUNDLAGEN: Die Inzidenz HPV-assoziierter Erkrankungen des Analkanals steigt. Dies ist besonders bei Risikogruppen zu beobachten. Dieser Artikel versucht den derzeitigen Therapiezugang bei HPV-assoziierten Erkrankungen des Analkanals zusammenzufassen. METHODIK: Medizinische Publikationen, die die derzeit vorliegenden Richtlinien in der Behandlung HPV-assoziierter Erkrankungen des Analkanals thematisieren, wurden mittels Medline identifiziert. ERGEBNISSE: Die Krankheitsbilder Feigwarzen (Condylomata acuminata), anale intraepitheliale Neoplasie (AIN) und das Plattenepithelkarzinom des Anus werden anhand neuer epidemiologischer und ätiologischer Erkenntnisse abgehandelt. Gängige Therapieoptionen und – sofern vorhanden – therapeutische Standards werden kompakt dargestellt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Aktueller Handlungsbedarf und auch zukünftige Behandlungsstrategien werden diskutiert.

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