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Rudolfstiftung weist Husslein-Aussagen zurück

"Die Aussagen von Prof. Dr. Peter Husslein im Zusammenhang mit dem Fall einer abgewiesenen Frühschwangeren haben dem Ansehen der Krankenanstalt Rudolfstiftung Schaden zugefügt und bei den MitarbeiterInnen für Empörung gesorgt", erklärt das Wiener Krankenhaus in einer Aussendung.

Die Kollegiale Führung und die Personalvertretung der Rudolfstiftung würden weiters darauf hinweisen, dass die Behauptungen, wonach die Patientin mit Blutungen abgewiesen wurde, unwahr sei.

Nicht abgewiesen


Die frühschwangere Patientin habe sich bei ihrem ersten Besuch in der Rudolfstiftung lediglich zur Geburt angemeldet und keine Angaben zu einer Blutung gemacht, so der Ärztliche Direktor Dr. Ernst Schenk: "Als die Patientin danach mit Blutungen in die Krankenanstalt Rudolfstiftung kam, wurde sie untersucht und unmittelbar danach aufgenommen."

Verbreitung von "Polemiken"


Die Rudolfstiftung betont in der Aussenung außerdem, dass der Notfall einer Patientin ungeeignet sei, um Polemiken zu verbreiten. In den Wiener Krankenanstalten bestünde entsprechend des Krankenanstaltenrechts und der Weisungen des Generaldirektors Behandlungspflicht für PatientInnen, die sich hilfesuchend im Krankenhaus melden.

>> siehe: Abgewiesene Schwangere: Kritik an Prüfbericht

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