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Neoadjuvante Therapie und Brusterhaltung – ein Erfolg der klinischen Brustkrebsforschung

Brustkrebs ist in Österreich mit mehr als 5200 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Durch Screeningaktionen wurde die Früherkennung gefördert und die Brusterhaltungsrate verbessert, dazu haben wissenschaftliche Studien entscheidende Fortschritte in der Therapie ermöglicht. Für die betroffenen Frauen von größter Bedeutung ist auch, dass immer öfter auch bei großen Tumoren brusterhaltend operiert werden kann, ohne dass sich das Risiko von Lokalrezidiven erhöht. Maßgeblich dazu beigetragen haben Studien der ABCSG, insbesondere jene zur neoadjuvanten Therapie beim Mammakarzinom.

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