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Dermatologie 21. Juli 2016

Editorial

Die chronisch-venösen Insuffizienz (CVI) hat in der westlichen Bevölkerung eine hohe Prävalenz und führt nicht nur zueiner deutlichen Verschlechterung der Lebensqualität bei den Betroffenen, sondern im fortgeschrittenen Stadium auch zu hohen Behandlungskosten. Die rechtzeitige Diagnostik und stadiumgerechte Therapie sind essentiell, um schwere Folgen der CVI wie Beinödeme, Hautveränderungen und das Ulcus cruris venosum zu verhindern. Eine sichtbare Varikose ohne Schmerzen wird leidernoch immer oft als eine kosmetische Störung abgetan und der Patient nicht eingehend diagnostisch abgeklärt. Die Entwicklungneuer minimal invasiver Therapiemethoden (endovenöse thermische Verfahren und Ultraschall kontrollierte Schaum-Sklerotherapie) hat in den letzten 15 Jahren nicht nur zu einer angeregten Diskussion über die Güte der neuen Therapieformen geführt, sondern auch die Zahl der Publikationen im phlebologischen Bereich deutlich erhöht.

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