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Dermatologie 17. August 2005

Editorial

Der lang ersehnte Frühling ist für die stetig wachsende Patientengruppe der Allergiker mit dem Einsetzen von mehr oder weniger heftigen Beschwerden verbunden. In unserem saisonbedingten Themenschwerpunkt berichten wir über die häufigsten Allergieauslöser unserer Breiten, aber auch über Erreger, mit denen auf Reisen in den Süden zu rechnen ist. Schon beim Auftreten geringster allergischer Symptome raten Experten zu therapeutischen Maßnahmen, um das mögliche Fortschreiten der Krankheit in Richtung allergisches Asthma zu verhindern. Ein Allergologe skizziert im Gespräch mit ÄRZTE WOCHE-hautnah, welche Mitteln zur Symptomlinderung und zur kausalen Therapie derzeit zur Verfügung stehen.

Die Psyche spielt bei Erkrankungen eine wesentliche Rolle. So reichen Fotografien von blühenden Pflanzen aus, um bei so manchem Pollenallergiker die einschlägigen Symptome auszulösen. Andererseits können diverse Hauterkrankungen psychosomatisch bedingt sein. Sie lassen sich dann oft durch psychotherapeutische Ansätze besser in den Griff bekommen als durch dermatologische Maßnahmen, wie eine Hautärztin und Ärztin für psychotherapeutische Medizin berichtet.

„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“. Dieses Leitmotiv gilt ganz besonders für die Therapie von Verbrühungen und Verbrennungen im Kindesalter. Ein heimischer Experte zeigt auf, welche Besonderheiten bei kleinen Patienten zu beachten sind . In unserer letzten Ausgabe haben wir der Klinik und Differenzialdiagnostik von STDs einen Schwerpunkt gewidmet. Diesmal geht es um wichtige epidemiologische Daten und daraus potenziell resultierende präventive Maßnahmen in Österreich. Wir danken den Autoren dieser Ausgabe für ihre hochkarätige Unterstützung.

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