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Dermatologie 12. Februar 2016

Open Access publizieren in „hautnah“

Wissenschaftler in Österreich können ab 2016 in über 1600 Springer-Zeitschriften – darunter auch „hautnah“ –  Open Access publizieren. 

Springer und das Bibliothekskonsortium in Österreich (Kooperation E-Medien Österreich/KEMÖ) haben im  Herbst 2015 ein weitreichendes, neues Lizenzmodell „Springer Compact“  mit dreijähriger Laufzeit ab Januar  2016 vereinbart. Springer Compact verbindet die Nutzung von Inhalten auf  SpringerLink mit der Möglichkeit, Open  Access zu publizieren. Die Konsortialmitglieder er halten Zugriff auf über  2000 Springer-Zeitschriften und können in über 1600 Springer Hybrid-Zeitschriften (wie z. B. „hautnah“ oder der  „wiener klinischen wochenschrift“ etc.)  Open Access publizieren.  

Springer hat ein vergleichbares Modell mit den niederländischen Universitäten, der Max Planck Gesellschaft und  in Großbritannien vereinbart. Das neue  Modell bietet Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen hervorragende  Möglichkeiten, ihre Forschungsergebnisse in einem qualitativ hochwertien und breiten Zeitschriftenportfolio  Open Access zu publizieren. Sie können  sich auf das Publizieren konzentrieren  und müssen sich nicht um die finanziellen Rahmenbedingungen und administrativen Anforderungen im Hinblick  auf OA-Mandate kümmern.

Gültig ist diese Regelung für alle  Manuskripte, die nach dem 1. 1. 2016 akzeptiert werden, das heißt es können  auch Artikel, die schon vor 2016 eingereicht wurden, berücksichtigt werden. Bei Fragen zu den Möglichkeiten  der OA-Publikation in „hautnah“ wenden Sie sich bitte an: oa.verification@ springer.com.  

Dr. Alois Sillaber Managing Director Springer Wien

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