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Chirurgie 22. Mai 2014

Thromboseprophylaxe in der muskuloskelettalen Chirurgie

Muskuloskelettale Eingriffe sind mit einem hohen Risiko für venöse Thrombosen und Pulmonalembolien assoziiert. Die Einführung direkter oraler Antikoagulanzien (DOAK) hat die Möglichkeiten in der Prophylaxe venöser Thromboembolien bei orthopädischen und unfallchirurgischen Eingriffen erweitert. Die Fachgesellschaften für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (ÖGO), Unfallchirurgie (ÖGU), Hämatologie und Onkologie (OeGHO) und für Anaesthesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) tragen dieser Entwicklung Rechnung und haben die Initiative zur Erstellung österreichischer Empfehlungen für die Thromboembolieprophylaxe nach totalem Gelenksersatz von Hüfte und Knie, nach chirurgischer Versorgung von Hüftfrakturen, nach Eingriffen an der Wirbelsäule und nach kleineren orthopädischen und traumatologischen Eingriffen ergriffen. Zudem werden die Pharmakologie der DOAK und die wesentlichen Studiendaten zu jeder einzelnen der derzeit auf dem Markt befindlichen Substanzen – Apixaban, Dabigatran und Rivaroxaban – kurz dargestellt. Den Themen „Antikoagulation und neuroaxiale Blockaden“ und „Bridging“ wurden eigene Abschnitte gewidmet.

Ingrid Pabinger-Fasching, Sabine Eichinger-Hasenauer, Josef Grohs, Josef Hochreiter, Norbert Kastner, Hans Christian Korninger, Sibylle Kozek-Langenecker, Stefan Marlovits, Herwig Niessner, Franz Rachbauer, Peter Ritschl, Christian Wurnig, Reinhard Windhager, Wiener klinische Wochenschrift 9/10/2014

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