zur Navigation zum Inhalt
 
Chirurgie 8. November 2012

Angiolymphoide Hyperplasie mit Eosinophilie—ein Zufallsbefund nach chirurgischer Exzision

Die angiolymphoide Hyperplasie mit Eosinophilie (ALHE) ist eine seltene, gutartige, vasoproliferative Krankheit. Obwohl sie gutartig ist, so persistieren die Veränderungen häufig und sind schwer, vollkommen zu beseitigen. Klinisch zeigt sich die ALHE typischerweise als bräunliche, rosa oder rötliche Papeln oder Knoten, die vorwiegend in der Kopf-Hals-Region, besonders periaurikulär, der Stirn und dem behaarten Kopf zu finden sind.
Alle Rassen können betroffen sein und es exsistieren keine geschlechtsspezifischen Unterschiede. Da die Erkrankung auch klinisch unspezifisch in Erscheinung tritt, benötigt man in den meisten Fällen eine histologische Sicherung der Diagnose.
Wir stellen hier eine ungewöhnliche klinische Manifestation der Erkrankung vor, die klinisch sich wie ein Lipom verhielt und erfolgreich durch chirurgische Exzision behandelt wurde.

Georgi Tchernev, Teodora Taneva, Julian Ananiev, José Carlos Cardoso, Maya Gulubova, Valentin Velev, Anatoli Karashmalakov, Liliya Zisova, Prof. Dr. Dr. Christoph C. Geilen, Wiener Medizinische Wochenschrift 19/20/2012

Volltext dieses Beitrags / entire article auf SpringerLink

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben