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Chirurgie 1. Oktober 2010

Extensive tracheal injury in penetrating neck trauma – a case report and management discussion

GRUNDLAGEN: Perforationsverletzungen am Hals können große Gefäße, die Trachea mit Intubationsproblemen, den Ösophagus oder das Rückenmark betreffen.

METHODIK (FALLBERICHT): Penetrationstrauma am Hals im Rahmen eines Verkehrsunfalles mit ausgeprägter Tracheal-Lazeration mit rechtsseitigem Pneumothorax und respiratorischem Versagen. Die Bronchoskopie zeigte Trachealverletzungen an 2 Stellen. Der Patient wurde mit Doppellumen-Intubation beatmet, die Trachealverletzungen via rechter Thorakotomie und mittlerer Halsinzision versorgt.

ERGEBNISSE: Unauffälliger postoperativer Verlauf.

SCHLUSSFOLGERUNGEN: Isolierte Trachealverletzungen sind selten nach Penetrationstrauma, die Intubation und das Management richten sich nach dem bronchoskopischem Befund.

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