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Chirurgie 1. August 2010

Jejunogastrische Intussuszeption. Bericht von 3 Fällen – Diagnose und Management

GRUNDLAGEN: Jejunogastrische Intussuszeption ist selten. Wir fassten 3 Fälle zusammen, die sich während eines Monats bei uns präsentierten. Diese Studie sollte die Rolle der Sonographie in der Diagnostik und im Management (i.e. Wahl des chirurgischen Vorgehens) untersuchen.

METHODIK: Fallbericht und Literaturübersicht.

ERGEBNISSE: Die Patienten präsentierten sich mit Schmerzen, Bluterbrechen, Oberbauchtumor, Zustand nach Vagotomie und Gastrojejunostomie vor mehr als 10 Jahren wegen Magenulkus. Die Sonographie war in allen Fällen diagnostisch erfolgreich.

SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Sonographie ist höchst aussagekräftig und Zeit- und Ressourcen-sparend in der Diagnose der jejunogastrischen Intussuszeption und zum Planen des Vorgehens. Dieses ist die Resektion und Fixation der Anastomose, um ein Wiederauftreten zu verhindern.

N. Panda, M. Gumta, M. Karmakar, R. Das, M. M. Nandi, European Surgery 4/2010

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