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Chirurgie 1. Juni 2010

'OMICS': State-of-the-art-in-vitro-Techniken für die chirurgische Forschung

GRUNDLAGEN: Der Organismus reagiert in komplexer Weise auf Krankheit bzw. Verletzung. Die Untersuchung eines einzelnen diagnostischen Parameters ist oft nicht ausreichend um den pathophysiologischen Zustand des Patienten zu beschreiben und bildet daher eine unsichere Entscheidungsgrundlage für den Arzt. METHODEN: Der vorliegende Artikel untersucht ob OMICS-Technologien geeignet sind eine bessere Grundlage zu liefern. ERGEBNISSE: Durch die Analyse krankheitsbedingter Veränderungen aller einzelnen Moleküle einer ganzen Molekülklasse (z.B. DNA, mRNA, Proteine oder Metaboliten) bieten die OMICS-Technologien einen Gesamtüberblick über die molekularen Vorgänge im Körper. Sie erlauben die Charakterisierung eines krankheitsspezifischen Expressionsprofils das mehrere individuelle mRNAs oder Proteine beinhaltet, die einzeln betrachtet keine Unterscheidung zwischen Krankheit und Gesundheit ermöglichen würden. ERGEBNISSE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die vorliegende Arbeit führt in diese neuen Technologien ein, beschreibt deren Stärken und Schwächen und fasst bereits publizierte Anwendungen im Bereich der chirurgischen Forschung zusammen.

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