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Augenheilkunde 1. September 2006

Die topische Pharmakotherapie des Glaukoms

Glaukom ist definiert als progressive Optikusneuropathie, die mit typischer Schädigung der Papille und des Gesichtsfeldes einhergeht. Erhöhter Augeninnendruck ist der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung einer Optikusneuropathie. Auch wenn andere Mechanismen als erhöhter Augeninnendruck an der Pathogenese des Glaukoms beteiligt sein könnten, so bleibt die Reduktion des Augendrucks ein primäres Ziel der Therapie. Zahlreiche klinische Studien haben gezeigt, dass eine Reduktion des Augendrucks die Entwicklung eines Glaukoms verzögern oder gar verhindern kann. In den letzten 10 Jahren wurde die medikamentöse antiglaukomatöse Therapie um zahlreiche neue und wirkungsvolle Ansätze erweitert. In diesem Review soll auf die topische antiglaukomatöse Therapie eingegangen werden.

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