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Augenheilkunde 1. April 2011

Ranibizumab bei einem Patienten mit therapierefraktärem Cystoidem Makulaödem bei Uveitis – ein Fallbericht

HINTERGRUND: Ein Fallbericht über einen Patienten mit therapierefraktärem cystoidem Makulaödem (CME) bei Uveitis, der mit Ranibizumab erfolgreich behandelt werden konnte. MATERIAL UND METHODE: 0,5 mg Ranibizumab wurde monatlich bei Bedarf intravitreal über die Pars Plana appliziert. Der Bedarf einer neuerlichen Injektion wurde bei Wiederauftreten eines CME im OCT definiert. ERGEBNISSE: Nach 8 intravitrealen Ranibizumabinjektionen war das CME resorbiert und es zeigten sich seither (7 Monate) keine neuen Rezidive. SCHLUSSFOLGERUNG: Ranibizumab hat das Potential CME bei Uveitis zu reduzieren und den Visus zu verbessern.

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