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Augenheilkunde 1. November 2009

ÖOG ruft zum Tag der Augenvorsorge auf

 Sehen zu können, ist für den Menschen von immenser Bedeutung. Gesundheitsminister Alois Stöger diplomé unterstützt deshalb die österreichischen Augenärzte in ihrem Bemühen, die Bevölkerung über die Bedeutung der Augenvorsorgeund speziell die Risiken von Augenerkrankungen zu informieren. Am Samstag, den 14. November, werden zu diesem Zweck in ganz Österreich Augenärzte ihre Ordinationen von 10 bis 18 Uhr offen halten.

 

„Ich möchte mitwirken, dass wir Augenerkrankungen zum Thema machen“, bekannte Stöger bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des „Tags der Augenvorsorge“. Denn für die Lebensqualität – auch im Alter – ist die Sehkraft maßgeblich. „Jeder Zweite über 40 weiß nicht, dass er im späteren Leben gefährdet ist, eine Augenerkrankung zu bekommen“, berichtete Prof. Dr. Susanne Binder, ständige wissenschaftliche Sekretärin der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (ÖOG). Offenbar kennt der Österreicher den Augenarzt oder die Augenärztin nur als Person, die die Brillen anpasst. Wenn er nicht ohnehin gleich zum Augenoptiker geht. Warum ist der Augenarzt und seine Tätigkeit so wenig im Bewusstsein der Bevölkerung verankert? Halten etwa zu lange Wartezeiten auf einen Termin von einem Arztbesuch ab? Wer Veränderungen will, muss diese Fragen beantworten können. Deshalb gab die ÖOG eine Telefonumfrage unter 211 niedergelassenen Augenärzten mit Kassenvertragin Auftrag, 600 Testanrufe wurden durchgeführt. Wobei die Anzahl der befragten Ärzte je Bundesland in Relation zur Einwohnerzahl der jeweiligen Bundesländer stehen. ...

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