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Allgemeinmedizin 27. September 2007

Optimistisch in eine gesündere Zukunft

Dr. Cyril Titeux (40) ist neuer Geschäftsführer von Janssen-Cilag Österreich. Er folgt Dr. Peter Dworak nach, der das Unternehmen seit 1982 leitete und am 1. Juli 2007 in Pension ging. Nach seinem Studium der Veterinärmedizin absolvierte der gebürtige Franzose Dr. Cyril Titeux die Pariser Business-Schule HEC (MBA): „Ich bin glücklich, dass ich in Österreich bin. Ich weiß, dass ich auf ein hochprofessionelles und zuverlässiges Team bauen kann, das schon bisher Großartiges geleistet hat. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit der Entwicklung einer sehr viel versprechenden Reihe neuer, innovativer Produkte grundlegende Aspekte des Gesundheitswesens zum Besseren wenden können; denn trotz großer Erfolge in der Vergangenheit gibt es weiterhin zahlreiche behandlungstechnische Probleme zu lösen“, sagt Titeux, „und einige Krankheiten können noch nicht zufrieden stellend behandelt, geschweige denn geheilt werden.“
In einer Zeit knapper Gesundheitsbudgets, wachsenden Drucks von Seiten der Generika-Hersteller und einer weit verbreiteten Skepsis gegenüber der Pharma-Industrie muss sich die Branche verändern – und das wird seiner Meinung nach rasch geschehen. Titeux plant daher die aktive Anregung und den Aufbau konstruktiver Partnerschaften mit den Gesundheitsbehörden in Hinblick auf die Kostenerstattung bei neuen, innovativen Medikamenten und möchte unter Beweis stellen, dass die Produkte von Janssen-Cilag tatsächlich ein hohes Wertschöpfungspotenzial haben. „Und wenn wir in der Lage sind, das umzusetzen, wird es sicher die Bereitschaft geben, den Preis zu bezahlen, der dem Wert dieser Qualitätsprodukte entspricht“, sagt Titeux.
Janssen-Cilag plant bis 2010, bis zu zehn neue Medikamente für ein breites Spektrum von Erkrankungen auf den Markt zu bringen. Viele davon sind imstande, Leben zu retten, und alle bringen signifikante Verbesserungen für Patientinnen und Patienten, deren Bedürfnissen bislang kaum oder überhaupt nicht entsprochen wurde. Das Unternehmen wird mit mehreren innovativen Pharmazeutika punkten, etwa für die Behandlung von HIV/AIDS und chronischer Hepatitis C.
Weiters darf man Innovationen bei Erkrankungen des Zentralnervensystems erwarten, insbesondere bei der Behandlung von Schizophrenie und Epilepsie. Getreu seiner Pionierrolle in der Schmerztherapie entwickelt Janssen-Cilag zur Zeit ein System für die Behandlung akuter Schmerzzustände (z.B. postoperative Schmerzen), mithilfe dessen Patientinnen und Patienten kurzfristig wirksame Opioide selbst dosieren können – ein großer Schritt für die eigenständige Schmerzkontrolle. Menschen mit onkologischen und Immunerkrankungen wird das Unternehmen demnächst auch mit neuen Entwicklungen helfen können. Zwei neue Antibiotika zur Bekämpfung von Krankenhausinfektionen in Krankenhäusern sind in der letzten Entwicklungsphase.

Quelle: Presseaussendung von Janssen-Cilag Pharma GmbH

Weitere Informationen:
Janssen-Cilag Pharma GmbH
Herbert Ennsmann
01/61030-1317

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