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Allgemeinmedizin 4. Juli 2006

Erypo®: Bei renaler Anämie wieder subkutan applizierbar

Seit Jahren steigt die Inzidenz bei chronischen Nierenerkrankungen stark an. Über 50 Prozent der betroffenen Patienten leiden an den Grundkrankheiten Diabetes und Hypertonie. Sehr viele Patienten mit chronischer Nierenerkrankung entwickeln bereits in früheren Stadien der Niereninsuffizienz eine Anämie. Rekombinantes humanes Epoetin alfa (Erypo®) wird seit Jahren erfolgreich zur Behandlung der renalen Anämie bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung eingesetzt. Erypo® zeichnet sich durch schnellen Wirkungseintritt und raschen kontinuierlichen Hb-Anstieg aus und gewährleistet eine effektive Korrektur der Anämie. Das bedeutet für den Patienten eine Milderung der chronischen Erschöpfung, eine Verminderung der Transfusionshäufigkeit und eine Verbesserung der Lebensqualität sowie eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit. Seit Anfang Juni 2006 kann die Erypo®-Applikation wieder bei Patienten in der Prädialyse, Peritoneal- und Hämodialyse nun sowohl intravenös als auch subkutan erfolgen. Patienten können je nach Bedarf zwischen Erypo® Fertigspritzen in den Stärken 1.000 IE, 2.000 IE, 4.000 IE, 6.000 IE, 8.000 IE und 10.000 IE wählen.

Nähere Informationen: Janssen-Cilag Pharma GmbH, Jürgen Reischenböck, Pfarrgasse 75, 1232 Wien, Tel. 01/610 30/1108, Fax 01/616 12 41, Email:

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