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Allgemeinmedizin 3. Dezember 2005

Verwirrtheit als Alarmsymptom

Der Fall:
Der 52-jährige Patient wird wegen eines plötzlich aufgetretenen Verwirrtheitszustandes eingewiesen. Bei dem Patienten ist seit vielen Jahren eine arterielle Hypertonie bekannt, die nicht ausreichend eingestellt war. Als weiterer Risikofaktor besteht ein Nikotinabusus mit über 30 Zigaretten täglich. Bei der neurologischen Untersuchung findet sich eine diskrete linksseitige Halbseitensymptomatik, außerdem eine leichte Gangunsicherheit. Von Seiten des Herz-Kreislauf-Systems ergibt sich kein krankhafter Befund. Das kranielle CT zeigt nebenstehenden Befund (Beispiel). Die daraufhin veranlasste Röntgen-Thoraxuntersuchung bestätigt den Verdacht.

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