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Allgemeinmedizin 6. März 2006

Panikattacken mit chirurgischer Lösung

Der Fall:
Ein 45-jähriger Mann, der seit drei Jahren an anfallsartig auftretenden Zuständen von Todesangst leidet, wird in ein psychiatrisches Zentrum überwiesen. Er selbst beschreibt seine Zustände als „Panikattacken”. Während dieser Episoden leidet er häufig unter Herzpalpitationen und massiven Schweißausbrüchen. Auch mehrere Elektrokrampftherapien halfen nicht.
Bei der Untersuchung zeigt sich der Mann wach und orientiert, er macht einen psychisch stabilen Eindruck. Der Blutdruck beträgt 125/75 mmHg, im EKG besteht eine Tachykardie mit einem Puls von 102/min bei normalem Stromkurvenverlauf. Der Psychiater ordnet eine Reihe von Routineuntersuchungen an, um eine organische Ursache der Beschwerden auszuschließen (siehe hierzu Tabelle 1).

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