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Allgemeinmedizin 26. April 2016

Mehr Transparenz!

Primärversorgung beginnt in der Apotheke

Primärversorgung beginnt schon in der Apotheke. Das derzeit zwar gute, aber auch sehr teure und nur bedingt effiziente österreichische Gesundheitssystem benötigt Transparenz, um finanzierbar zu bleiben.

Prävention, Therapiekosten und Anreizsysteme bergen ein enormes Optimierungspotential, stellte Mag. Ulrike Rabmer-Koller, seit kurzem Vorsitzende im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, beim Treffen des Salon A, der Gesellschaft der österreichischen Apotheker, zu Jahresbeginn fest. Weiterhin ist das Gesundheitssystem nämlich auf Reparaturmedizin fokussiert, während Möglichkeiten der Prävention noch immer nicht ausreichend ausgeschöpft werden. Die Eigenverantwortung in Sachen Gesundheit sollte gestärkt werden. Allerdings erschweren die unterschiedlichen Finanzierungsströme und Individualinteressen, die wenig Bereitschaft zur Kooperation erkennen lassen, eine umfassende Verbesserung.

Klare Sicht für Verhandlungen

„Transparenz bringt Wahrheit!“, konstatierte Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Salon A Obfrau und Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich: „Verhandlungen können dann endlich auf eine solide Basis gestellt werden. Zudem schafft sie Vertrauen.“

Quelle: Presseaussendung Salon A

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