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Allgemeinmedizin 21. Dezember 2015

Sind artifizielle Störungen im palliativen Kontext häufig? Ein Fallbericht

Das Hauptaugenmerk eines Palliativarztes ist es, die Symptomkontrolle seines ihm anvertrauten Patienten zu optimieren. Durch gute Anamnese, Status, Labor und apparative Methoden werden Symptome differenzialdiagnostisch eingegrenzt und so suffizient wie möglich behandelt. Zunehmend fallen auch psychische Symptome in den wachsenden Tätigkeitsbereich des Mediziners, nach biopsychosozialen Gesichtspunkten wird auf eine Vielfalt von Aspekten eingegangen.

Wie kann jedoch ein Palliativarzt, der üblicherweise angegebene Symptome in einer meist rasch fortschreitenden malignen oder neurologischen Erkrankung erkennt, eine für diese Symptome ursächlich psychische Störung detektieren, wie es im Rahmen einer artifiziellen Störung der Fall ist? Und ist diese Störung im palliativen Setting häufig anzutreffen?

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