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Allgemeinmedizin 18. August 2015

Über die neuen Medien auch zu mehr Sicherheit

Codierung und Serialisierung von Arzneimitteln, Sicherheitsmerkmale für Internetseiten, Aufklärung durch die Behörden und die Standesvertretung – mit unterschiedlichen Maßnahmen wird derzeit versucht, dem illegalen Arzneimittelhandel über das Internet Einhalt zu gebieten. Dabei bedient man sich auch modernster Technologien und der sozialen Netzwerke im virtuellen Raum.

Die Pharmaindustrie wird über einen Barcode die nötigen Sicherheitsinformationen direkt auf der Arzneimittelpackung mitliefern, um die exakte Identifizierung zu ermöglichen – vom Werkstor bis zur Apotheke, wo die letztmalige Überprüfung direkt bei der Abgabe an den Patienten erfolgt.

Der Österreichische Apothekerverband wendet sich mit der Aufklärungskampagne „Fakes don`t care - but we do!“ über Facebook an potentielle Konsumenten von gefälschten Arzneimitteln. Damit soll auf die gesundheitlichen Gefahren dieser Produkte aufmerksam gemacht werden. Auf www.facebook.com/fakesdontcare wird bis September über aktuelle Fälle und gesundheitliche Folgen von Arzneimittelfälschungen berichtet, über Aufgriffe von Tätern, aber auch über die Services in den Apotheken und auf der Apotheken-Plattform www.apodirekt.at.

Quellen: Presseaussendungen Pharmig und Österr. Apothekerverband

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