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Allgemeinmedizin 18. Juli 2005

Protest gegen Mifegyne-Aus

"In meinen Augen handelt es sich eindeutig um einen weiteren Versuch zur Aushebelung der Fristenregelung", erklärte SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Barbara Prammer bezüglich dem Aus von Mifegyne in Österreich. 

Der Geschäftsführer der Vertreiberfirma Mifegyne erklärte, dass man dieses Produkt nicht vertreiben könne, weil es politisch nicht gewollt wird. Die Firma hatte sich zuvor um die Verabreichung des Präparats nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch bei niedergelassenen ÄrztInnen, die zu Schwangerschaftsabbrüchen berechtigt sind, bemüht. Das Ansuchen wurde von Staatssekretär Waneck abgewiesen.

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